Prozess: Hamburger wegen Betrug bei Corona-Hilfen verurteilt
Ein 32-Jähriger hatte 67.000 Euro Corona-Hilfen beantragt und erhalten, ohne ein Gewerbe zu haben. Nun bekam er eine Gefängnisstrafe.
Ein 32-Jähriger hatte 67.000 Euro Corona-Hilfen beantragt und erhalten, ohne ein Gewerbe zu haben. Nun bekam er eine Gefängnisstrafe.
Lange galt es als Europas größtes Kongresszentrum und brachte Hamburg viel Prominenz. Nach der Sanierung wird es heute wieder eröffnet.
Der Senat will 10.000 neue Wohnungen pro Jahr. Doch Wohnungsbauverbände halten das angesichts erschwerter Rahmenbedingungen für eine "Mission Impossible".
Am Hamburger Flughafen kann ein Teil der Fluggäste von Lufthansa, Swiss und Austrian Airlines nun per biometrischer Gesichtserkennung einchecken.
Die katholische Kirche will als letzte große Religionsgemeinschaft dem "Religionsunterricht für alle" an Hamburgs Schulen beitreten.
Rettung in letzter Minute? Der Unternehmer aus dem Landkreis Harburg will dort Sportboote und Traditionsschiffe bauen.
Zahlreiche Kundgebungen sind am kommenden Wochenende angemeldet. Drei davon stehen im Fokus der Polizei.
Sie war im Hafen und im Rathaus. Beim Gespräch mit Bürgermeister Tschentscher ging es unter anderem um die hohe Inflation.
Der Mann war auf der Autobahn nahe des Dreiecks Hamburg-Südwest mit seinem Fahrzeug auf einen anderen Lastwagen aufgefahren.
Es geht zum Beispiel um Impf-Angaben von Arbeitnehmern, die Kontaktnachverfolgung von Restaurant-Gästen und die Luca-App.